ELTERN-INFO


Unterrichtsregelungen bei extrem ungünstigen Witterungsbedingungen

 

In Kürze:

- Bei extremem Wetter (äußerst heftiger Schneefall, Eisglätte, Sturm,…)

   bitte die lokalen Radiosender abhören!

- Die Entscheidung, ob Sie Ihr Kind in die Schule schicken, liegt bei Ihnen.

- Ihr Kind wird auf jeden Fall in der Schule betreut.

- Nur in dringenden Notfällen in der Schule anrufen!

Ungünstige Witterungsbedingungen, insbesondere winterliche Straßenverhältnisse, können es im Einzelfall kurzfristig notwendig machen, die Verpflichtung zum Besuch des  Unterrichts auszusetzen oder im Extremfall auch den Unterricht ausfallen zu lassen.

Bei Witterungsverhältnissen, die in weiträumigen Bereichen (z.B. mehrere  Schulamtsbezirke) einen geordneten Schulbetrieb nicht mehr zulassen, trifft die  Regierung diese Entscheidung für ihren Aufsichtsbezirk oder größere Teile dieses  Bezirks für alle Grundschulen, Hauptschulen, Förderschulen, Wirtschaftsschulen.

Da auch bei extremen Wetterlagen in vielen Fällen nur ein Teil der Schüler die Schule  nicht erreichen kann, findet grundsätzlich Unterricht statt, wenn auch nur in eingeschränkter Form. So ist sichergestellt, dass jeder Schüler, der die Schule  erreicht, dort auch beschult oder wenigstens betreut wird.     

Die Entscheidung über witterungsbedingte Unterrichtseinschränkungen wird der Öffentlichkeit rechtzeitig über den (lokalen) Rundfunk mitgeteilt werden. Es wird daher empfohlen, bei bestimmten Witterungsbedingungen, die besonders gefährliche winterliche Straßenverhältnisse befürchten lassen, in jedem Falle Informationen im Rundfunk (regionale und überregionale Sender) zu verfolgen, die dann ab etwa 6.00 Uhr ausgestrahlt werden.     

Schüler, die trotz Unterrichtsausfall in die Schule kommen, werden selbstverständlich von den Lehrkräften beaufsichtigt.

Es wird gebeten, von einzelnen Anrufen bei Schulleitung und Lehrkräften abzusehen, da  dies erfahrungsgemäß zum Blockieren dringend benötigter Telefonleitungen führt.